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0180-50 80 580
(14 ct pro Min. aus dem Festnetz,
mobil maximal 42 ct pro Min.)

Wem wir helfen.

Not hat viele Namen: Wir kümmern uns um Kinder und Familien, die mitten unter uns leben und keine große Lobby haben. Hier stellen wir Ihnen einige aktuelle Beispiele vor, wie, wo und wem wir helfen – dank Ihrer Spenden.

Wem wir helfen.

Not hat viele Namen: Wir kümmern uns um Kinder und Familien, die mitten unter uns leben und keine große Lobby haben. Hier stellen wir Ihnen einige aktuelle Beispiele vor, wie, wo und wem wir helfen – dank Ihrer Spenden.

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Not hat viele Namen: Wir kümmern uns um Kinder und Familien, die mitten unter uns leben und keine große Lobby haben. Hier stellen wir Ihnen einige aktuelle Beispiele vor, wie, wo und wem wir helfen – dank Ihrer Spenden.

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  • Paul

    Der 15-jährige Paul leidet an einem Gendefekt und an einem pathologischen Hochwuchs. Paul ist schon über zwei Meter groß und benötigt dringend ein stabiles Bett und Bettzeug in Übergröße. Die Familie lebt zurzeit vom Krankengeld des Vaters und der Ersatz für das zusammengebrochene Bett ist vom geringen Haushaltsbudget nicht zu finanzieren. Die Caritas vor Ort hat sich für Paul an die Aktion Lichtblicke e.V. gewandt und wird gemeinsam mit den Eltern die benötigten Dinge einkaufen.

  • Kinderzentrum

    Der Sozialdienst katholischer Frauen hat sich mit der Bitte um Unterstützung an die Aktion Lichtblicke gewandt. Ein Kinderzentrum mit zwei Tagesstätten und zwei Hortgruppen betreut ganztägig ca. 84 Kinder. Das Kinderzentrum liegt in einem sozialen Brennpunkt, so dass fast alle Kinder aus sozial benachteiligten Familien stammen. Die Eltern sind teilweise arbeitslos bzw. geringfügig beschäftigt und/oder alleinerziehend. Bei der Aufnahme der Drei- und Vier-Jährigen wurde vermehrt festgestellt, dass die Kinder häufig mangelernährt und nicht altersgerecht entwickelt sind, teilweise einen verwahrlosten Eindruck machen mit Auffälligkeiten im sozialen und emotionalen Bereich.

    Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass alle Kinder an den gemeinsamen Mahlzeiten teilnehmen können. Das Kinderzentrum versucht, die Kosten für das Essensgeld so gering wie möglich zu halten, muss aber trotzdem einen Eigenanteil bei den Eltern einfordern. Allerdings ist dieser Beitrag für manche Eltern nicht zu tragen, so dass Kinder von den Mahlzeiten abgemeldet werden. Dadurch werden sie aus der täglichen Gemeinschaft ausgeschlossen, und das Wohlbefinden sowie die Lernbereitschaft sinken. Die beantragten Spendenmittel sollen für das Essensgeld ausgegeben werden – vor allem für Familien mit mehreren Kindern.

  • Marc

    Marc ist das Sorgenkind einer allein erziehenden Mutter. Er leidet unter dem Down-Syndrom und ist in seiner körperlichen und geistigen Entwicklung zurückgeblieben. Mit dieser Behinderung konnte die Familie bisher gut umgehen. Aber jetzt ereilte Marc ein neuer Schicksalsschlag – lymphatische Leukämie. Zahlreiche Chemotherapien und lange Krankenhausaufenthalte hat Marc schon erlebt. Aufgrund der Therapien hat sich Marcs körperlicher Zustand verschlechtert und die Therapien müssen über einen längeren Zeitraum ausgedehnt werden. Da die Mutter so oft wie möglich bei ihrem Sohn sein möchte, fährt sie regelmäßig mit dem Auto in die Klinik. Sie kann nicht vor Ort über Nacht bleiben, da zu Hause noch der neun Jahre alte Bruder von Marc auf sie wartet. Diese Familie unterstützt die Aktion Lichtblicke mit einem dringend benötigten Fahrtkostenzuschuss.

  • Alleinerziehender Vater

    Der alleinerziehende Vater von drei Kindern befindet sich zurzeit in der Ausbildung. Seine Frau hatte vor drei Jahren die Familie verlassen und den Kontakt zu den Kindern abgebrochen. Auch zahlt die Mutter keinen Unterhalt für ihre Kinder. Bei zwei Kindern ist eine Lernbehinderung festgestellt worden, die einen kontinuierlichen Förderungsbedarf zur Folge hat. Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, in Ruhe lernen zu können, will der Vater ein Kinderzimmer renovieren und ein Etagenbett anschaffen, um so ausreichend Platz für zwei Schreibtische zu schaffen. Von seinem Ausbildungsgehalt und dem Kindergeld sieht der Vater sich aber nicht in der Lage, sein Vorhaben umzusetzen und hat sich deshalb an die Diakonie gewandt und um Unterstützung gebeten.

  • Tod eines Kindes

    Eine Familie mit einem Kind hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich. Letztes Jahr musste sie den Tod ihres Kindes verkraften. Die Eltern befinden sich seitdem in einer schlechten psychischen Verfassung. Die Beerdigung hat die finanziellen Reserven der Familie aufgebraucht. Da die Familie vor der Geburt des Kindes die Wohnung babygerecht renoviert hatte, erinnern viele Sachen an diesen Schicksalsschlag. Aus diesem Grund möchte die Familie gerne umziehen, aber für einen Umzug oder eine Renovierung einer neuen Wohnung fehlt leider das Geld. Hier unterstützt die Aktion Lichtblicke mit einem Zuschuss für einen Umzug.

  • Schwerbehindertes Kind

    Einer alleinerziehenden Mutter zweier Kinder gibt die Aktion Lichtblicke einen Zuschuss zu einem behindertengerechten Auto. Der 3-jährige schwerstbehinderte Sohn benötigt eine ständige Betreuung, da er kann nicht laufen kann und nicht in der Lage ist, seine Muskeln zu kontrollieren. Er muss ständig getragen oder in einem speziellen Rollstuhl befördert werden. Die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ist unmöglich. Da das vorhandene Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist, muss die Familie jetzt ein neues Auto anschaffen. Die Mutter hat nur ein geringes Einkommen und ist finanziell nicht in der Lage, die Kosten alleine zu tragen.

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